Von Validität bis Big Five: die wichtigsten Begriffe rund um Assessments und Talentmanagement, kurz erklärt.
Eine strukturierte Messung von Fähigkeiten, Persönlichkeit oder Verhalten, um objektiver auszuwählen oder zu entwickeln.
Das Ausmaß, in dem ein Test tatsächlich misst, was er zu messen vorgibt.
Das Ausmaß, in dem ein Test konsistent und reproduzierbar misst.
Eine Referenzgruppe, mit der ein individueller Wert verglichen wird, um Bedeutung zu erhalten.
Das am besten erforschte Persönlichkeitsmodell mit fünf Dimensionen: Extraversion, Gewissenhaftigkeit, emotionale Stabilität, Verträglichkeit und Offenheit.
Big Five →Ein zugängliches Modell mit vier Verhaltensstilen: Dominanz, Einfluss, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit.
DISC →Misst Denk- und Lernvermögen, oft unter Zeitdruck. Stark prädiktiv für die Arbeitsleistung.
Kognitiver Fähigkeitstest →Erfasst stabile Vorlieben und Verhalten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
Persönlichkeitstest →Was jemanden motiviert und bei der Arbeit Energie gibt. Entscheidend für Engagement und Passung.
Motive/Antriebe →Feedback zum Verhalten aus mehreren Perspektiven: Führungskraft, Kollegen, Kunden und Selbstbild.
360-Grad-Feedback →Ein Bündel aus Wissen, Fähigkeiten und Verhalten, das zur guten Ausführung einer Aufgabe oder Rolle nötig ist.
Kompetenz →Das Ausmaß, in dem ein Testwert künftiges Verhalten oder Leistung vorhersagt.
Gibt an, welcher Prozentsatz der Normgruppe niedriger abschneidet. Perzentil 70 bedeutet: höher als 70% der Gruppe.
Stellt realistische Arbeitssituationen dar und misst, welchen Ansatz jemand wählt.
Eine Messung vor der Einstellung, um zu beurteilen, ob ein Kandidat zur Stelle passt.