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Kompetenzentwicklung von Lehrkräften

Veröffentlicht am 15. Januar 2020 3 Min. Lesezeit Floor HendriksFloor Hendriks
Competentieontwikkeling leerkrachten hrmforce Lehrkräfte im Primarbereich (PO), im Sekundarbereich (VO) und in der beruflichen Sekundarausbildung (MBO) müssen seit August 2017 gesetzlich festgelegte Qualifikationsanforderungen erfüllen. Diese Anforderungen bilden die Grundlage für die fachliche Qualität im Bildungswesen. Sie dienen nicht nur als Leitfaden für angehende Lehrkräfte, sondern auch als Orientierung für erfahrene Lehrkräfte, die sich weiterentwickeln möchten. Der Schwerpunkt liegt auf drei Säulen: Fachinhalt, Fachdidaktik und pädagogisches Handeln.

Eine solide Grundlage für Qualität im Bildungswesen

Die verschärften Anforderungen schaffen Klarheit darüber, was von einem Lehrer erwartet wird. Sie lassen sich in sieben konkrete Kompetenzen unterteilen:
  • Interpersonelle Kompetenz
  • Pädagogische Kompetenz
  • Fachlich und didaktisch kompetent
  • Organisatorische Kompetenz
  • Kompetenz in der Zusammenarbeit mit Kollegen
  • Kompetent in der Zusammenarbeit mit dem Umfeld
  • Kompetent in Reflexion und Weiterentwicklung
Diese Kompetenzen gelten sowohl für Lehramtsstudierende als auch für Lehrkräfte, die bereits seit Jahren vor der Klasse stehen. Im letzteren Fall sprechen wir von „Kompetenzerhaltung“: dem Aufrechterhalten und Weiterentwickeln des beruflichen Standards.

Selbstanalyse als Ausgangspunkt für die Entwicklung

Für Lehrkräfte, die sich verbessern möchten, oder feststellen, dass bestimmte Fähigkeiten hinterherhinken, ist es wichtig, mit einer ehrlichen Selbstanalyse zu beginnen. Wo liegen die Stärken? Was erfordert noch Aufmerksamkeit? Erst wenn Klarheit über das eigene Profil herrscht, kann man sich gezielt weiterentwickeln. Hierfür ist ein Kompetenztest ein wirkungsvolles Hilfsmittel. Er macht deutlich, wo jemand steht, und bietet praktische Anhaltspunkte für die nächsten Schritte, sowohl individuell als auch im Team.

Ein Beruf, der mehr verlangt als nur Wissen

Die Anforderungen an einen guten Lehrer gehen über Fachwissen oder didaktische Fähigkeiten hinaus. Wie man mit Schülern, Kollegen und Eltern umgeht, ist mindestens ebenso entscheidend für den Erfolg. Das macht den Beruf vielseitig, aber auch anspruchsvoll. Persönliche Entwicklung gehört selbstverständlich dazu.

Beispiel: Interpersonelle und reflexive Kompetenz

Bei der zwischenmenschlichen Kompetenz geht es um den offenen, respektvollen und positiven Umgang mit Schülern. Ein guter Lehrer spürt, was ein Schüler braucht, setzt Grenzen und schafft Vertrauen. Reflexion ist ebenso wichtig: aus Erfahrungen lernen zu können, Feedback ernst zu nehmen und damit etwas anzufangen, das ist die Grundlage für Wachstum. Beide Kompetenzen sagen viel darüber aus, wie jemand als Mensch und als Fachkraft im Leben steht.

Maßgeschneiderte Entwicklung, praktisch und zielgerichtet

Hrmforce bietet Schulen eine praktische Möglichkeit, die Kompetenzentwicklung zu erfassen und zu begleiten. Mithilfe eines Persönlichkeitsfragebogens und eines Assessments werden die sieben pädagogischen Kompetenzen individuell und teamorientiert erfasst. Der Bericht zeigt deutlich:
  • Wo liegen die Stärken?
  • In welchen Bereichen ist eine Weiterentwicklung wünschenswert?
  • Inwiefern passt das Profil zur Stelle?
Dies beugt Fehlbesetzungen vor, fördert die Teamdynamik und hilft Schulen, gezielter in ihre Mitarbeiter zu investieren. Und mindestens genauso wichtig: Es motiviert Lehrkräfte, mit Freude weiter an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten.
„Motivierte und zufriedene Lehrkräfte wirken sich positiv auf die Motivation und die Lernleistungen der Schüler aus.“

Möchten Sie mehr erfahren?

Bist du neugierig, wie es um dein Schulteam steht? Oder suchst du nach einer Möglichkeit, gezielt Weiterentwicklung zu betreiben, ohne Zeit mit allgemeinen Programmen zu verschwenden? Dann wende dich unverbindlich an einen unserer Berater. Sie zeigen dir gerne, wie kompetenzorientiertes Arbeiten den Unterschied macht, für Lehrer und Schüler gleichermaßen.

Setzen Sie diese Erkenntnis in die Praxis um

Nutzen Sie das Assessment direkt oder besprechen Sie mit einem Spezialisten, welcher Ansatz passt.

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