Schulen gewinnen Personal in einem engen Markt und halten gleichzeitig das Entwicklungsgespräch mit Menschen am Laufen, die seit Jahren da sind. Beides verlangt ein Bild, das über einen Unterrichtsbesuch und einen Bogen hinausgeht.
hrmforce misst Kompetenzen, Antriebe und Zusammenarbeit, mit Berichten, die eine Schulleitung selbst lesen und besprechen kann.
Bildungseinrichtungen setzen Assessments bei der Gewinnung und in der Entwicklung ein, manchmal bei einer Umstrukturierung. Diese Rollen kommen am häufigsten vor.
An vielen Schulen dreht sich das Jahresgespräch um einen Unterrichtsbesuch und einen Bogen, der sich seit dem Vorjahr kaum geändert hat. Lehrkräfte erleben es als Pflicht, Führungskräfte als etwas, das erledigt werden muss. 360-Grad-Feedback mit Kolleginnen und, wo passend, Schülern als Quelle bringt Inhalt hinein: Sie besprechen Verhalten, das andere sehen, nicht einen Eindruck aus einer Stunde. Bei der Gewinnung stellt sich eine andere Frage. Ein Quereinsteiger hat keine Unterrichtserfahrung, und es geht darum, ob er eine Klasse führen kann.
Diese Instrumente kommen in dieser Branche am häufigsten zum Einsatz. Jedes Assessment hat eine eigene Seite mit der wissenschaftlichen Grundlage und Beispielfragen.
Holt das Bild von Kolleginnen, Führungskraft und, wo passend, Schülern ein.
Assessment ansehen →Misst gegen die Kompetenzen aus Ihrem eigenen Rahmen.
Assessment ansehen →Gibt Richtung in Laufbahngesprächen mit langjährigen Mitarbeitenden.
Assessment ansehen →Zeigt den Umgang mit Arbeitsbelastung, die im Bildungsbereich schwer wiegt.
Assessment ansehen →Sie hinterlegen den Kompetenzrahmen der Schule in der Portalumgebung. Der Bericht misst dagegen, also in der Sprache, die das Team kennt.
Für den Jahreszyklus nutzen Sie 360-Grad-Feedback, einmal jährlich oder alle zwei Jahre, mit einem festen Termin im Kalender.
Bei der Gewinnung erhält eine Kandidatin vor dem zweiten Gespräch ein kurzes Set, damit die Schulleitung sieht, wo sie nachfragt.
Eine Bildungseinrichtung mit rund 320 Mitarbeitenden machte Entwicklungsgespräche konkret mit 360-Grad-Feedback und Kompetenzprofilen je Rolle. Die Gespräche dauerten nicht länger, sie hatten Inhalt.
Das ist möglich und funktioniert an weiterführenden und berufsbildenden Schulen oft stark. Sie bestimmen selbst, welche Quellen mitmachen und welches Gewicht sie bekommen.
Der Bericht ist ein Hilfsmittel für das Gespräch, keine Beurteilung an sich. Schulen nehmen ihn meist in den bestehenden Zyklus auf, ohne diesen zu ändern.
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In einer Demo von einer halben Stunde zeigen wir, wie die Messung für Ihre Rollen aussieht und was ein Bericht Ihnen sagt.