Was ist dir aus dem Jahr 2026 am meisten in Erinnerung geblieben?
Wurden bereits umfangreiche Vorbereitungen für 2026 getroffen?
„Auf jeden Fall. Vor allem in technischer Hinsicht. Das klingt vielleicht weniger spannend, ist aber sehr wichtig. Wir haben Vorbereitungen für unsere neue Server- und Sicherheitsumgebung ab dem 1. Januar getroffen. Angesichts der zunehmenden Nutzung unserer Tools ist das wichtig, um die Leistung zu steigern. Die Nutzer merken das daran, dass sie mit unseren Tools schneller arbeiten können. Außerdem sorgen wir dafür, dass alle Daten sicher bleiben.“Was sind wichtige HR-Trends für 2026?
„Die Personalbeschaffung bleibt aufgrund des angespannten Arbeitsmarktes eine große Herausforderung. Dadurch werden Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung zu noch wichtigeren Themen. Arbeitgeber werden zu diesem Zweck häufiger kleine Umfragen durchführen, um Mitarbeiter regelmäßig zu befragen. So können sie rechtzeitig reagieren und bei Bedarf gegensteuern. Wir haben im Jahr 2026 zudem zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu überwachen, damit Arbeitgeber gezielte, datengestützte Maßnahmen ergreifen können. Um verschiedene Herausforderungen ganzheitlich anzugehen, gewinnen die (API-)Anbindungsmöglichkeiten verschiedener Systeme weiter an Bedeutung. Wir haben dies ebenfalls weiterentwickelt, sodass Nutzer weiterhin auf ihrer eigenen zentralen Plattform mit unseren spezialisierten Fragebögen arbeiten können. Die inhaltliche Qualität und Validität der Ergebnisse bleibt unser großer Mehrwert für Kunden. Darüber hinaus bleibt hybrides Arbeiten ein Thema. Unternehmen praktizieren dies zwar bereits seit einiger Zeit, entwickeln sich in diesem Bereich aber weiter. Wichtige Schwerpunkte sind die Führung aus der Ferne sowie die kontinuierliche Förderung der Mitarbeiterentwicklung auch im hybriden Arbeitsumfeld.“Was erwartest du von KI-Tools für das Personalwesen im Jahr 2026?
„Das ist natürlich ein Trend, an dem niemand vorbeikommt, aber man muss ihn als Hilfsmittel und ausgehend von den eigenen inhaltlichen Bedürfnissen nutzen. Wir haben hierfür bereits Schritte unternommen und werden dies auf jeden Fall weiterverfolgen. Zum Beispiel bei der Analyse von Testergebnissen und deren Umsetzung in Empfehlungen. Ein ‚KI-Coach‘, mit Chat-Funktion, wird Mitarbeitern, Führungskräften und HR-Fachleuten dabei helfen, die Ergebnisse in Maßnahmen umzusetzen, die zu den Mitarbeitern und Teams passen. Diese Frage- und Empfehlungsfunktion macht ihn wertvoll. Wenn ein Mitarbeiter nach einem Test mit der Kompetenzentwicklung beginnen möchte, kann es zum Beispiel sehr hilfreich sein, wenn er sofort sehen kann, welche Schulungsvideos, Schulungen oder Module für seinen Entwicklungsplan empfohlen werden. Selbstverständlich gehen wir bei Datenanalysen und KI sehr bewusst mit dem Datenschutz um, der dabei wichtig ist.“Wie unterstützt ihr Unternehmen angesichts der zunehmenden Datenverfügbarkeit?
„Das ist ein wichtiger Schwerpunkt, denn Daten werden erst dann wertvoll, wenn man sie zielgerichtet für die Mission der Organisation nutzt. Das bedeutet, dass wir Messergebnisse und Berichte zunehmend auf die Rolle und die Ziele der Nutzer abstimmen. So wird es beispielsweise überarbeitete Dashboards für die Organisationsebene, Führungskräfte und einzelne Mitarbeiter geben. So kann jeder auf einen Blick die relevantesten Ergebnisse sehen, aber neben dieser grundlegenden Übersicht werden wir auch Expertenberichte zur weiteren Vertiefung anbieten. Damit kann beispielsweise ein Personalverantwortlicher ein Vorstellungsgespräch auf der Grundlage von Testergebnissen vorbereiten. Oder eine Führungskraft kann herausfinden, welche Fragen sie in Gesprächen mit Mitarbeitern stellen sollte. Wenn jemand in einem Persönlichkeitstest beispielsweise bei „Entgegenkommendheit“ niedrig und bei „Direktheit“ hoch punktet, kann das zu Unruhe am Arbeitsplatz führen. Eine relevante Frage könnte dann sein, wie jemand mit Widerständen innerhalb des Teams umgeht. Oder wie der Mitarbeiter andere überzeugt, wenn er seine Ideen vorbringt.“Ihr werdet also auch 2026 weiterhin alle Fragebögen, Berichte und Tools intensiv weiterentwickeln?
„Auf jeden Fall. Manchmal fragen uns die Leute, warum wir so viel tun. Aber wir werden das auf jeden Fall weitermachen, weil wir es wollen und es für so wichtig halten. Aus der Qualität von Fragebögen und Berichten lässt sich immer noch mehr herausholen, um die besten Messergebnisse und Prognosen zu erzielen. In diesem Bereich können und wollen wir auf keinen Fall stillstehen. Wir starten voller neuer Energie in das neue Jahr.“Setzen Sie diese Erkenntnis in die Praxis um
Nutzen Sie das Assessment direkt oder besprechen Sie mit einem Spezialisten, welcher Ansatz passt.
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