Kollegialität und Hilfsbereitschaft
Andere bei ihrer Arbeit unaufgefordert unterstützen, das eigene Wissen zur Verfügung stellen und die Arbeitsbelastung sowie die Interessen der Kollegen berücksichtigen.
Wie hrmforce dies misst
- Messmethode
- 360-Grad-Feedback
- hrmforce-Instrument
- Big Fifty, 360 Feedback
- Kompetenz (50-Framework)
- Zusammenarbeiten
- Trainierbarkeit
- mittel
- Nachfrageausblick 2026 bis 2030
- stabil
Mehrere Bewerter aus dem Umfeld der betreffenden Person bewerten das Verhalten anhand von Verhaltensankern.
Dies ist ein Auswahlkriterium, kein kurzfristiges Entwicklungsziel. Erstellen Sie hierfür keinen dreimonatigen Entwicklungsplan.
Verhaltensanker
| Ebene | Verhalten auf dieser Ebene |
|---|---|
| N1 Geführt | Er hilft einem Kollegen, der ausdrücklich darum bittet, und gibt die Informationen weiter, die dieser Kollege benötigt. arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe |
| N3 Beherrscht | Erkennt, wenn ein Kollege nicht weiterkommt, bietet Hilfe an und übernimmt vorübergehend Aufgaben, ohne dass die eigene Arbeit darunter leidet. legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess |
| N5 Führung | Organisiert Formen der gegenseitigen Unterstützung im gesamten Unternehmen, wie beispielsweise den Wissensaustausch und die Vertretung bei Abwesenheit, und spricht andere auf hilfreiche Verhaltensweisen an. legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld |
N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.
Zugrundeliegende Skills
Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.
| T | Skill | Definition | Nachfrageausblick 2026 bis 2030 |
|---|---|---|---|
| G | Einem Kollegen Hilfe anbieten Unterstützung anbieten | Bemerken, dass ein Kollege in Verzug gerät, und konkret anbieten, welchen Teil der Arbeit Sie übernehmen. | stabil |
| G | Eigenes Wissen den Kollegen zur Verfügung stellen Wissensaustausch | Weitergabe eigener Arbeitsmethoden, Vorlagen und Kontakte, damit andere schneller vorankommen können. | stabil |
| V | Einarbeitung eines neuen Kollegen Onboarding-Begleiter | Einen neuen Kollegen in die Arbeitsabläufe, Systeme und Kontakte einweisen und in den ersten Wochen für ihn zur Verfügung stehen. | stabil |
| G | Berücksichtigung der Arbeitsbelastung der Kollegen Rücksichtnahme auf die Arbeitsbelastung anderer | Nachfragen, was bereits auf der Liste einer Person steht, bevor man ihr eine Anfrage weiterleitet. | stabil |
| G | Vertretung bei Abwesenheit Vertretung von Kollegen | Die laufenden Angelegenheiten eines Kollegen während dessen Urlaubs oder Freistellung gemäß der Übergabe weiterbearbeiten. | stabil |
| G | Anerkennung gegenüber Kollegen zum Ausdruck bringen Anerkennung aussprechen | Das benennen, was ein Kollege gut gemacht hat, sowohl gegenüber dieser Person selbst als auch in Anwesenheit anderer. | steigend |
| G | Auf einen Arbeitsrückstand im Team hinweisen Kennzeichnung von Rückständen | Meldung, dass ein Teil der Arbeit des Teams nicht erledigt wird, und Vorschlag, wer diese Aufgabe übernehmen soll. | stabil |