Umgang mit Grenzen und Energie
Verteilt den eigenen Arbeitsaufwand über die Arbeitswoche, lehnt Aufgaben ab, die nicht mit den eigenen Motiven vereinbar sind, und sorgt für Abwechslung zwischen anspruchsvollen und weniger anspruchsvollen Aufgaben.
Wie hrmforce dies misst
- Messmethode
- Strukturiertes Interview · rho 0.42 (SD 0.19)
- hrmforce-Instrument
- Big Fifty, Pulse Survey, Development Review
- Kompetenz (50-Framework)
- Stressresilienz
- Trainierbarkeit
- mittel
- Nachfrageausblick 2026 bis 2030
- steigend
Verhaltensorientiertes Vorstellungsgespräch mit festgelegten Fragen und einer Bewertungsskala pro Frage.
Dies ist ein Auswahlkriterium, kein kurzfristiges Entwicklungsziel. Erstellen Sie hierfür keinen dreimonatigen Entwicklungsplan.
Verhaltensanker
| Ebene | Verhalten auf dieser Ebene |
|---|---|
| N1 Geführt | Er informiert den Vorgesetzten, wenn Aufgaben nicht mehr innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden können, und hält sich an die getroffene Entscheidung. arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe |
| N3 Beherrscht | Wechselt bewusst zwischen anspruchsvollen und leichteren Aufgaben ab, lehnt zusätzliche Arbeit unter Angabe von Gründen ab und hält seinen Terminkalender innerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten ein. legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess |
| N5 Führung | Stellt unternehmensweit Vereinbarungen über eine nachhaltige Arbeitsbelastung und Arbeitsverteilung sicher und sorgt dafür, dass Führungskräfte diese einhalten. legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld |
N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.
Zugrundeliegende Skills
Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.
| T | Skill | Definition | Nachfrageausblick 2026 bis 2030 |
|---|---|---|---|
| V | Verteilung anspruchsvoller und weniger anspruchsvoller Aufgaben über die Woche Verteilung der Arbeitsbelastung | Die Woche so gestalten, dass sich anspruchsvolle Aufgaben mit solchen abwechseln, die weniger Aufmerksamkeit erfordern. | steigend |
| G | Ablehnung einer Anfrage, die nicht den Anforderungen entspricht Rückläufige Anfragen | Eine Anfrage ablehnen, indem man auf bereits eingegangene Verpflichtungen verweist und einen alternativen Termin vorschlägt. | steigend |
| V | Abwechslung in den Arbeitsalltag bringen Aufgabenvielfalt | Gestaltung des Tagesablaufs durch einen Wechsel zwischen Bildschirmarbeit, Besprechungen und Tätigkeiten, bei denen man sich bewegt. | steigend |
| V | Leichtere Aufgaben nach einer Spitzenzeit einplanen Planung nach dem Spitzenaufkommen | Unmittelbar nach einer intensiven Phase einen Tag mit weniger anspruchsvollen Aufgaben in den Kalender einplanen. | steigend |
| G | Eingeschränkte Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten Grenzen setzen | Vereinbarung und Einhaltung der Regel, E-Mails und Telefonanrufe außerhalb der eigenen Arbeitszeiten nicht zu bearbeiten. | steigend |
| G | Überstundenanrechnung Überstundenanrechnung | Die Überstunden mit dem Vorgesetzten durchgehen und vereinbaren, wie diese vergütet werden. | steigend |
| V | Verteilung der Aufgaben über die Woche Lastverteilung | Die Verteilung von Arbeitsaufgaben, die sich an einem Tag ansammeln, auf mehrere Tage in Absprache mit den Beteiligten. | steigend |
| G | Festlegung einer Obergrenze bei wachsender Arbeitswarteschlange Begrenzung der Teilnehmerzahl | Angabe, wie viele Aufträge Sie noch annehmen und ab welchem Zeitpunkt neue Aufträge anderweitig vergeben werden müssen. | steigend |