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V Kompetenz HF-D6.3-005 bereichsübergreifend 6 Skills

Mentoring

Unterstützt einen weniger erfahrenen Kollegen über einen längeren Zeitraum hinweg bei fachlichen und berufsbezogenen Fragen, teilt eigene Erfahrungen mit und trennt diese Rolle klar von der Beurteilung.

Wie hrmforce dies misst

Messmethode
360-Grad-Feedback
hrmforce-Instrument
360 Feedback, Strukturiertes Interview
Kompetenz (50-Framework)
Coaching
Trainierbarkeit
hoch
Nachfrageausblick 2026 bis 2030
steigend

Mehrere Bewerter aus dem Umfeld der betreffenden Person bewerten das Verhalten anhand von Verhaltensankern.

Verhaltensanker

EbeneVerhalten auf dieser Ebene
N1 Geführt Nimmt sich auf Anfrage Zeit für Fragen eines neuen Kollegen und verweist an die richtigen Ansprechpartner.
arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe
N3 Beherrscht Führt regelmäßig Mentoring-Gespräche, erörtert Karriereentscheidungen und -dilemmata und hält die Vereinbarungen zur Vertraulichkeit sorgfältig ein.
legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess
N5 Führung Richtet ein Mentoring-Programm im Unternehmen ein, vermittelt Mentoren und Mentees und gewährleistet die Qualität sowie die Grenzen dieser Beziehung.
legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld

N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.

Zugrundeliegende Skills

Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.

TSkillDefinitionNachfrageausblick 2026 bis 2030
V Ein Mentoring-Gespräch führen
Mentoring-Gespräch
Ein Gespräch, bei dem der Mentee die Tagesordnung festlegt und der Mentor hauptsächlich Fragen stellt und Erfahrungen weitergibt. steigend
V Aufbau und Festlegung des Rahmens einer Mentoring-Beziehung
Mentoring-Vereinbarung
Legt zu Beginn die Häufigkeit, die Dauer, die Themen sowie die Vertraulichkeit des Mentoring-Programms fest. stabil
V Erörterung einer Karrierefrage eines Mentees
Karriere-Mentoring
Hilft einem weniger erfahrenen Kollegen dabei, seine Berufswahl zu präzisieren, ohne diese Entscheidung für ihn zu treffen. steigend
V Am Beispiel eigener Erfahrungen
Erfahrungsaustausch
Berichtet über eigene Entscheidungen, Fehler und Dilemmata auf eine Weise, die den Mentee voranbringt. steigend
V Das eigene Netzwerk für einen Mentee öffnen
Netzwerk-Förderung
Vermittelt dem Mentee nützliche Kontakte und Einrichtungen, die ihm andernfalls nicht zugänglich wären. steigend
V Trennung von Mentoring und Leistungsbeurteilung
Rollenabgrenzungen
Trennt die Mentorenrolle von der Leistungsbeurteilung und verweist Fragen zur Leistungsbeurteilung an den Vorgesetzten. stabil
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