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V Kompetenz HF-D4.2-002 bereichsübergreifend 7 Skills

Delegieren

Übertragung von Aufgaben und Befugnissen an die richtige Person mit klaren Vereinbarungen hinsichtlich Ergebnis, Handlungsspielraum und Feedback, ohne die Arbeit wieder selbst zu übernehmen.

Wie hrmforce dies misst

Messmethode
Assessment-Center · rho 0.29 (SD 0.09)
hrmforce-Instrument
Competency Check, 360 Feedback, Big Fifty
Kompetenz (50-Framework)
Delegation
Trainierbarkeit
hoch
Nachfrageausblick 2026 bis 2030
stabil

Mehrere Übungen, mehrere Bewerter, bewertungsdimensionenbezogene Benotung.

Verhaltensanker

EbeneVerhalten auf dieser Ebene
N1 Geführt Überträgt einem Kollegen eine klar abgegrenzte Aufgabe und erläutert, welches Ergebnis und welche Frist dafür gelten.
arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe
N3 Beherrscht Wählt für jede Aufgabe aus, wer dazu in der Lage und befugt ist, legt den Entscheidungsspielraum fest und überlässt die Ausführung der anderen Person.
legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess
N5 Führung Legt fest, welche Zuständigkeiten auf welcher Organisationsebene angesiedelt sind, und stellt sicher, dass die Zuständigkeiten bereichsübergreifend einheitlich angewendet werden.
legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld

N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.

Zugrundeliegende Skills

Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.

TSkillDefinitionNachfrageausblick 2026 bis 2030
V Die Zuweisung einer Aufgabe an die richtige Person
Aufgabenzuweisung
Entscheidet auf der Grundlage von Wissen, Erfahrung und Arbeitsbelastung, wer eine Aufgabe am besten ausführen kann. stabil
V Festlegung des Mandats und des Entscheidungsspielraums
Befugnisse delegieren
Gibt an, welche Entscheidungen der Mitarbeiter eigenständig treffen darf und für welche zuvor eine Rücksprache erforderlich ist. stabil
V Vereinbarung von Feedback-Terminen
Fortschrittskontrollen
Legt fest, wann und wie der Mitarbeiter über den Fortschritt berichtet, ohne sich in der Zwischenzeit in die Arbeit einzumischen. stabil
V Bewertung des Reifegrades von Aufgaben
Beurteilung der Eignung
Beurteilt, ob jemand über das Wissen, die Erfahrung und das Selbstvertrauen verfügt, eine Aufgabe eigenständig zu erledigen. stabil
V Die Verantwortung beim Mitarbeiter belassen
Loslassen
Lässt den Mitarbeiter die Arbeit erledigen und übernimmt die Aufgabe nicht schon beim ersten kleinen Rückschlag wieder selbst. stabil
V Erstellung einer RACI-Matrix
RACI-Matrix
Erfasst pro Aufgabe, wer die Aufgabe ausführt, wer verantwortlich ist, wer konsultiert wird und wer informiert wird. stabil
V Organisation von Vertretung und Eskalation
Eskalationsregelung
Legt fest, wer einspringt oder entscheidet, wenn eine delegierte Aufgabe ins Stocken gerät oder außerhalb des Mandats liegt. stabil
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