Kapazitäts- und Ressourcenplanung
Abgleich der verfügbaren Arbeitszeiten, Qualifikationen und Ressourcen mit dem erwarteten Arbeitsaufkommen sowie Einsatzplanung des Personals, damit Spitzenauslastungen und Personalengpässe beherrschbar bleiben.
Wie hrmforce dies misst
- Messmethode
- Arbeitsproben-Test · rho 0.33 (SD 0.09)
- hrmforce-Instrument
- Arbeitsproben-Test, Wissenstest (kundenspezifisch)
- Kompetenz (50-Framework)
- Planung und Organisation
- Trainierbarkeit
- hoch
- Nachfrageausblick 2026 bis 2030
- stabil
Der Bewerber führt unter standardisierten Bedingungen eine repräsentative Arbeitsprobe durch.
Verhaltensanker
| Ebene | Verhalten auf dieser Ebene |
|---|---|
| N1 Geführt | Füllt die Personalbesetzungsliste gemäß dem Dienstplan aus und meldet Lücken in der Planung an den Planer. arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe |
| N3 Beherrscht | Berechnet den Stundenbedarf und die erforderlichen Qualifikationen pro Zeitraum, erstellt einen Personalplan und begründet Anträge auf zusätzliche Kapazitäten. legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess |
| N5 Führung | Entwickelt das Kapazitätsmodell für die gesamte Organisation, verknüpft es mit Bedarfsprognosen und trifft Entscheidungen über den strukturellen Einsatz flexibler Kapazitäten. legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld |
N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.
Zugrundeliegende Skills
Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.
| T | Skill | Definition | Nachfrageausblick 2026 bis 2030 |
|---|---|---|---|
| V | Erstellung eines Personaleinsatzplans Dienstplanerstellung | Besetzt Schichten und Arbeitsstunden mit verfügbarem Personal unter Berücksichtigung der Qualifikationen und der vorgeschriebenen Ruhezeiten. | rückläufig |
| V | Prognose des Arbeitsaufkommens Bedarfsplanung | Prognosen auf der Grundlage historischer Daten und saisonaler Muster darüber, wie viel Arbeitsaufwand in einem kommenden Zeitraum zu erwarten ist. | steigend |
| V | Erstellung eines Personalbedarfsplans Personalplanung | Berechnet, wie viele Vollzeitäquivalente pro Position benötigt werden, und gleicht diese Zahl mit dem Budget ab. | stabil |
| V | Verwaltung der Urlaubsplanung Urlaubsplanung | Bearbeitet Urlaubs- und Freistellungsanträge, um sicherzustellen, dass die Personalbesetzung während der Urlaubszeiten gewährleistet bleibt. | rückläufig |
| V | Einstellung flexibler Arbeitskräfte Zeitarbeit | Organisiert Zeitarbeitskräfte, Auftragnehmer oder einen flexiblen Personalpool, wenn die eigene Belegschaft den Arbeitsbedarf nicht decken kann. | stabil |
| V | Pflege einer Qualifikationsmatrix Kompetenzmatrix | Erfasst pro Mitarbeiter, welche Berechtigungen, Zertifikate und Kompetenzen gültig sind und wann sie ablaufen. | steigend |
| T | Einsatz von Personalplanungssoftware Software zur Personalplanung | Erstellt und veröffentlicht Dienstpläne in einer Dienstplansoftware und bearbeitet dort Tauschanträge und Abwesenheiten. | stabil |
| V | Analyse von Hoch- und Tiefphasen Spitzenwertanalyse | Analysen nach Stunde, Tag oder Saison, um festzustellen, wann erhöhtes Arbeitsaufkommen auftritt, und die Personalbesetzung an dieses Muster anzupassen. | steigend |
| V | Berechnung von Auslastung und Produktivität Berechnung der Auslastung | Ermittelt, wie viel der verfügbaren Arbeitszeit produktiv genutzt wurde, und vergleicht diesen Wert mit dem Normwert. | stabil |