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G Verhaltenskompetenz HF-D3.2-001 bereichsübergreifend 7 Skills

zwischenmenschliche Sensibilität

Verbale und nonverbale Signale anderer wahrnehmen, Auffälligkeiten benennen und das eigene Verhalten während des Kontakts entsprechend anpassen.

Wie hrmforce dies misst

Messmethode
Persönlichkeitsfragebogen · rho 0.40 (SD 0.15)
hrmforce-Instrument
Big Fifty, 360 Feedback, Colour Profile (Jung)
Kompetenz (50-Framework)
Sensitivität
Trainierbarkeit
mittel
Nachfrageausblick 2026 bis 2030
steigend

Selbstauskunft zu Verhaltenspräferenzen. Unter hrmforce finden Sie den „Big Fifty“ und den „15PF“.

Dies ist ein Auswahlkriterium, kein kurzfristiges Entwicklungsziel. Erstellen Sie hierfür keinen dreimonatigen Entwicklungsplan.

Verhaltensanker

EbeneVerhalten auf dieser Ebene
N1 Geführt Erkennt, wenn ein Gesprächspartner die Aufmerksamkeit verliert oder zögert, und fragt nach, ob die Erklärung verständlich ist.
arbeitet unter Aufsicht und befolgt Anweisungen · Routine, jeweils eine Variable nach der anderen · eigene Aufgabe
N3 Beherrscht Er/sie nimmt Spannungen oder Zurückhaltung während eines Gesprächs wahr und passt Tonfall, Sprechtempo und Wortwahl entsprechend an.
legt den eigenen Ansatz fest und holt proaktiv Input ein · mehrere Variablen, gewisse Mehrdeutigkeiten · eigenes Team oder eigener Prozess
N5 Führung Schult andere darin, soziale Signale zu erkennen, und nutzt diese Erkenntnisse bei der Gestaltung sensibler Veränderungsprozesse im gesamten Unternehmen.
legt den Standard und die Richtlinien fest · strategisch, unter hoher Unsicherheit · Organisation, Wertschöpfungskette oder Berufsfeld

N2 und N4 sind bewusst nicht verankert. Die Bewerter ordnen sie gemäß der Konvention O*NET zwischen den Ankerpunkten ein.

Zugrundeliegende Skills

Diese Skills übernehmen die Messroute und die Verhaltensanker dieses Konstrukts.

TSkillDefinitionNachfrageausblick 2026 bis 2030
G Bezeichnungen für nonverbale Signale
Körpersprache deuten
Das Benennen dessen, was Sie im Laufe eines Gesprächs an der Körperhaltung, dem Blick oder der Stimme Ihres Gegenübers beobachten. steigend
G Anpassung von Tonfall und Sprechtempo an den Gesprächspartner
Anpassung des Kommunikationsstils
Anpassung von Tempo, Wortwahl und Tonfall in einem Gespräch, sobald der Gesprächspartner das Interesse verliert oder sich zurückzieht. steigend
V Nachhaken, wenn jemand zögert
Erkundende Fragen
Stellen von Folgefragen dazu, was der Gesprächspartner tatsächlich meint, wenn eine Antwort zögerlich oder knapp ausfällt. steigend
G Die Stimmung in einer Gruppe benennen
Die Stimmung im Raum einschätzen
In einer Besprechung darauf hinweisen, dass sich die Atmosphäre oder die Stimmung verändert, und dies zur Diskussion stellen. steigend
V Überprüfung, ob eine Nachricht angekommen ist
Verständnisüberprüfung
Am Ende eines Gesprächs nachfragen, was der Gesprächspartner verstanden hat und was er unternehmen wird. steigend
G Das Ansprechen von Unbehagen, das Sie bei anderen bemerken
Umgang mit Unbehagen
Darauf hinweisen, dass jemand unwohl wirkt oder abwesend erscheint, und nachfragen, was bei der Arbeit vor sich geht. steigend
G Die eigene Reaktion an die Situation anpassen
Situationsbezogene Reaktion
Die Wahl der eigenen Reaktion in einem Gespräch auf der Grundlage dessen, was der Gesprächspartner in diesem Moment verkraften kann. steigend
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